Un article en français avait déjà  été publié par un élève fin avril: Excursion à Bonn. Ci-dessous se trouve le résultat d’un travail de classe : les élèves, par groupes, ont effectué des rédactions en langue II décrivant différents aspects de leur voyage.
Die Reise (Christos, David und Alexander)
Als alle Kinder zum Infopunkt gekommen sind sind, wir langsam zum Thalys gegangen. Der Zug ist um 8:30 abgefahren. Auf der Reise Montrer ▼
haben David, Christos und ich auf der PSP gespielt, und Joachim hat uns schwierige Zaubertricks gezeigt. Wir haben uns mit den anderen unterhalten. Im Zug waren auch Schüler der sechsten Secondaire von der griechischen Sektion. Die Fahrt hat ungefähr zweieinhalb Stunden gedauert, bis wir in Köln angekommen sind. Unser nächster Zug sollte erst in 20 Minuten fahren, also konnten wir herumlaufen und schauen, was es am Kölner Bahnhof gibt. Eine Bar zeigte das Spiel Chelsea – Everton im Fernsehen. Es gab sehr viele Restaurants und Supermärkte. Um 13.15 Uhr sind wir in einem modernen Zug nach Bonn gefahren. Dieser Zug hieß Regionalzug. In diesem Zug konnten manche Leute keinen Platz finden. Es hat 30 Minuten gedauert, bis wir in Bonn angekommen und ausgestiegen sind. Diese halbe Stunde war für uns sehr langweilig… trotzdem war es ok. Danach haben wir einen Bus zu der Jugendherberge genommen. In dem Bus waren sehr viele Graffiti.
Die Reise war sehr entspannend und toll, weil wir zusammen waren und die interessanten Tricks von Joachim gesehen haben. Die schönen Gesellschaftsspiele haben uns sehr amüsiert. Auf der Rückfahrt haben wir den Regionalzug genommen, aber es gab sehr viele Leute und wir haben nicht alle einen Platz gefunden. Nach einer halben Stunde stiegen wir in Köln aus mit 20 Minuten Feizeit. Viele Jungen haben Cheeseburger gekauft und die anderen haben Shopping gemacht. Danach sind wir in den Thalys gestiegen und haben ungefähr zwei schöne Stunden verbracht. Wir spielten Gesellschaftsspiele und Karten. In Brüssel Midi waren schon die Eltern, die auf uns warteten. Es war schon Nacht und wir alle gingen nach Hause. Die beiden Reisen waren gut.
Klassenfahrt nach Bonn (Camille, Florian und Rafael)
In Bonn sind überall Bäckereien mit viel Kuchen und Süssikeiten. Auf den Strassen waren viele Alkoholiker Montrer ▼
, die immer wieder tranken. In der Stadtmitte stand das grosse Münster, das von innen noch viel schöner war mit allen Gemälden und seinen Fenstern. In den Kaufhaüsern fanden wir, dass alles viel billiger war als in Belgien.
Am ersten Tag haben wir ein Stadterkundungsspiel gemacht. Wir sollten durch die Stadt laufen und auf mehrere Fragen antworten. Zum Beispiel mussten wir zum alten Bahnhof gehen. Über einigen Fenstern standen die Namen der ersten Bahnhöfe, die man mit dem Zug erreichen konnte. Die mussten wir aufschreiben. Oder wir sollten zu dem schönen Gänsebrunnen, der sich in der Mitte der Stadt befindet, und mussten aufschreiben, was die Gänse da tun (und die Antwort war: „ Sie fliehen“). Wie in Belgien gab es da viele dicke Tauben, die überall nach etwas Essbarem suchten. Sie flogen fast nie weg. Wir waren auch einmal in einer kleinen Eisdiele. Da haben wir alle zwei Kugeln Eis gegessen. Die Kugeln hat uns die Mama von Joachim, einem Schüler unserer Klasse, gekauft. Während unserer Klassenfahrt haben wir das Haus, wo Beethoven geboren ist, besucht. Da gab es viele interessante Sachen zu sehen, zum Beispiel Haare, die vom Kopf von Ludwig van Beethoven kommen oder Musiknoten, die zu der Familie von Beethoven gehören, oder noch seine Instrumente. Was noch komischer war, ist, dass kein einziges Auto in der Stadtmitte fährt. Bonn war früher die Hauptstadt von Deutschland in der Bundesrepublik Deutschland. Aber heute ist die Hauptstadt Berlin.
Die Jugendherberge (Isaac,Victor und Caroline)
Die Jugendherberge war auf dem Venusberg. Sie ist um geben von Bäumen und in der Nähe Montrer ▼
eines Kindergartens.Es waren grosse, weisse Gebäuden. Es gab zwei Stockwerke und ein Erdgeschoss und der Keller,wo die Waschmaschinen standen. Im Eingang war die Rezeption,die C-förming war. Die Rezeptionistin war sehr hett und hat uns alles erklärt. Dann sind wir eins Esszimmer gegangen. Wir haben Fleisch und Pommes frites gegessen. Dann sind wir in den zweiten Stock gegangen,wo unsere Zimmer waren. Für die Mächen gab es drei Zimmer. Zwei Zimmer mit vier und ein Zimmer mit zwei Betten. Es gab Etagenbetten,Dusches und Toiletten pro Zimmer. Wir haben auch kleine Schränke gehabt,die man abschliessen konute. Zum Abendessen haben wir Frühlingsvollen, Nuggets, Fleischschpiesse und Salate gegessen. Dann sind wir nach Oben gegangen und wir haben gespielt. Wir haben uns gewaschen und uns unterhalten. Wir haben viel gelacht und uns amüsiert. Am abend,bevor wir geschlafen haten,haben wir viel gesprochen,während andere Karten gespielt haben. Es gab viele andere Jugendgruppen. Die Kleinsten sprachen vor allem Englisch und die Grossen sprachen Deutsch. Das ist miserabel,dass wir nur zwei Tage in Bonn geblieben sind. Es wäre besser gewesen,wenn wir eine Woche geblieben wären.
Die Museen (Joachim, Ingo, Luisa, Lara)
Das Geburtshaus von Beethoven. Beethoven ist 1770 dort geboren. Das Haus war für diese Zeit sehr modern eingerichtet. Es gab Montrer ▼
dort sehr viel zu sehen: Bilder von Beethoven und seiner Familie, seine Hörgeräte, seine Musikstücke und seine Instrumente. Was sehr lustig war ist, dass man auch noch echtes Haar von ihm aufbewahrt hat. Im Haus gab es noch einen Raum, in dem man seine Musik hören konnte. Darin gab es auch ein Klavier aus seiner Zeit, auf dem er einmal gespielt hat. Unsere Gruppe fand den Rundgang am Ende ein bischen langweilig. Jetzt müssen wir etwas zugeben… am Ende sind wir aus dem Musikraum herausgeschlichen… es gab nämlich einen digitalen Computerraum, in dem man eine digitale Rundführung bekommen konnte.Unsere Meinung ganz kurz: Am Anfang war es okay, aber am Ende wurde es langweilig.
Das Haus der Geschichte. Wir bekamen eine tolle Einführung: ein Führer hat uns erklärt, warum Montrer ▼
es Haus der Geschichte heisst und kein Museum ist: es ist nämlich so, dass man freiwillig über die Geschichte nachdenken kann. Das Haus der Geschichte erzählt die Geschichte der Bundesrepublik nach dem zweiten Weltkrieg. Das erste, was uns der Mann erklärt hat, ist, dass Deutschland den zweiten Weltkrieg verloren hat. Danach sahen wir Dekors, die die Zerstörung der Städte in Deutschland darstellten. Im nächsten Raum wurde uns gezeigt, wie die Leute nach dem Krieg ganz hart arbeiten mussten, um die Städte wieder aufzubauen. Dann wurde uns ein Plakat gezeigt, wie Deutschland geteilt wurde. Der Osten war für die Sovietunion und den Rest teilten sich Frankreich, Amerika und England. Danach sprach er über den Bau der Mauer in Berlin. Die wurde gebaut, weil die Sovietunion nicht wollte, dass die Ostdeutschen aus dem Ostteil fliehen. Die Ostdeutschen wollten fliehen, weil es ihnen bei den Soviets nicht gut ging. Wegen der Mauer starben tausende Menschen: sie wurde erschossen, weil sie zu nahe an die Mauer kamen. Am 09. November 1989, nach vielen Protesten, fiel dann die Mauer. Familien fanden sich wieder und die Ostdeutschen konnten wieder in den Westen Deutschlands gehen. Auch der Rest des Museums war sehr interessant.
Unsere Meinungen im einzelnen:
Joachim: Das Museum war sehr schön, tolle Dekors, gute Rundführung und nicht allzu lange für so viele interessante Informationen.
Ingo: Ich fand es gut, doch ohne Rundführung wäre es schöner gewesen. Ich hätte noch andere Dinge ansehen können.
Luisa: Ich fand es gut, es war aber zu lange…Man durfte es sich aussuchen, ob und wann man zuhören wollte oder nicht.
Lara: Ich fand das Haus der Geschichte wirklich super. Sehr interessant und sehr gut dargestellt!
Den Führer fand ich auch super, eine sehr gute Idee, weil sonst wäre es viel langweiliger gewesen und ich hätte viel weniger davon gehabt und gelernt.
Haribo (Sophie, Marlène, Nathalie)
Hans Riegel hat die Haribo Fabrik gegründet. Es war 1920, in Bonn (Deutschland). Der Name Haribo kommt von Montrer ▼
HAns RIegel BOnn. Die ersten Süβigkeiten waren die goldenene Gummibärchen. Danach hat Hans Riegel noch viele andere Süβigkeiten gemacht! Heute ist Haribo der erste Süβigkeitenhorsteller in Europa: 350 000T\ Jahre werden Haribo Süβigkeiten gegessen. 1923 hat Hans Riegel einen Jungen, Hans Junior, mit seiner Frau bekammten. Danach hat er ein Mädchen Anita, 1924, und noch einen Jungen, Pqul, 1926 bekommen. Hans Riegel war 52 Jahre alt, als er gestorben ist.
Wir sind mit der U-Bahn zum Haribofabrikshop gefahren. Dar war ein Mann, Linos, der uns alles erklärt hat. Er hat gesagt, dass wir uns selbst eine Tüte mit Haribo Süβigkeiten machen können. Linos ist der Sohn von einer Freundin von Frau Floss, der in Bonn studiert. Im Fabrikshop von Haribo waren die Süβigkeiten sehr billig, 100 gr kostet O,30€!!
Der Fabrikshop war sehr Groβ und roch ganz gut nach Haribosüβigkeiten. Man konnte die Haribos probieren, deshalb wussten wir, ob uns die Süβigkeiten schmecken oder nicht. In diesem Geschäft kann man viele Bonbonsorten kaufen, von groβen Bonbons bis zu kleinen Bonbons, aber auch groβe Mengen oder nur fünf Bonbons. Es ist echt super! Wenn man will, kann man unterschiedliche Sorten von Bonbons kaufen. Es gab zwei Abteilungen nur mit Bonbons und da können wir ein oder fünfzehn nehmen. Es gibt auch normale Bonbonspakete, gröβe Töpfe, frische Flüssigkeiten, (…). Im Geschäft kann man auch Souvenirs kaufen; kleine TassenBaleons, (…). Wir haben viele Süβigkeiten gekauft. Einige Laute haben bis 15.00€ bezahlt. Die Haribos waren sehr, sehr lecker.
Der Park (Esther, Lauriane und Alix)
Nach dem Fabrikshop von Haribo sind wir mit der U-Bahn in einen Park gegangen. Ein Student, der Linos heiβt, hat uns begleitet. Dieser Park war Montrer ▼
hinter der Bonner Universität und gehört ihr. In diesem Park gibt es einen Spielplatz mit Baümen und eine Wiese, die groβ war. Als wir dahin gegangen sind, gab es viel Sonneund es war mindestens 15°C. Da waren viele Studenten auf der Wiese. Wir sind auf der Wiese gegangen und haben Fuβball, Karten, Fresbee und einen komischen Federball gespielt.
Frau Floss, Linos, Ingo, Isaac, Lara und andere ( Wir wissen nicht mehr) haben Karten gespielt. Und alle Franzozen, glauben wir, habn einige Minuten Fresbee gespielt. Danach ist es Lauriane nicht gut gegangen. Ihr war kalt, so mussten wir ihr zwei Pullover geben, bei 15°!!!! Sie musste sich auch übergeben aber sie hatte kein Haribo gegessen. So haben wir Lauriane auf eine Bank gelegt. Alix war bei ihr im Schatten. Nach diesem Kapitel haben Rafael, Ingo, Joachim und Alexander Fuβball gespielt. Wir haben auch mit dem komischen Ferball gespielt. Er ist aus Australien. Dann sind einige Franzosen auf den Spielplatz gegangen. Das war cool. Wir haben viele Kinder mit ihren Eltern. Später haben alle Franzosen noch einen Staffellauf gemacht. Im groβen und Ganzen haben wir gespielt, gesprochen und Haribos gegessen.